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Flugmeteorologie.de - Aus- und Weiterbildung für Piloten
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Weiterbildung Selfbriefing



Im Oktober 2012 beginnt die Weiterbildungssaison Herbst/Winter 2012/2013.

(Selfbriefing: Wie gehe ich heran, wie nutze ich pc_met optimal, wann rufe ich doch besser beim DWD an? Habe ich immer alle Produkte richtig verstanden? [Den vollständigen Seminarinhalt und die Anmelden-Formulare finden Sie unter Downloads]).

Im vergangenen Jahr nahmen insgesamt�ca. 30 Piloten an von mir durchgeführten Weiterbildungen teil; neben den Seminaren hielt ich mehrere Vorträge (vor ca. 120 Zuhörern).

Termine für Herbst 2012/Winter 2013 stehen noch nicht fest und werden ab dem Sommer veröffentlicht.

Es gibt Vorabsprachen für mehrere Termin in Berlin-Tempelhof/Mariendorf (ab November 2012), einen Termin speziell für Ballooning (Henningsdorf bei Berlin; Oktober/November 2012). EIn weiterer Termin ist für Schönhagen (ab Oktober 2012) geplant.


WEITERBILDUNGSTERMINE
Ort Zeit Seminarinhalt Preis Kontakt Bemerkungen

Berlin

10.00 - 16.00 Uhr

systematisches

Selfbriefing

 

(incl. Unterlagen auf USB-Stick;

Imbiss)

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Eigenes Laptop ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

Berlin/Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern

10.00 - 16.00 Uhr

Systematisches Briefing f�r Segelflieger (Analyse der Wetterlage bis Thermik)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 15. April 2012 um 08:48 Uhr
 
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Willkommen bei Flugmeteorologie.de


Flugschüler erreichen ihr Ziel, die Verkehrspilotenlizenz mit Langstreckenberechtigung (ATPL with Long Range) beispielsweise an der Verkehrsfliegerschule der Lufthansa AG in Bremen in einer durchgehenden Ausbildung, der sogenannten "Abinitio" Ausbildung, nach etwa zwei Jahren. Das bedeutet, dass nach einem umfangreichen Eignungstest die Ausbildung ohne Vorkenntnisse begonnen werden kann und innerhalb von zwei Jahren das Ziel des vollständig ausgebildeten Verkehrspiloten erreicht wird.

Aus dieser Feststellung ergeben sich eine Reihe von Konsequenzen, um das Problem für das Fach Meteorologie zu benennen:

Ein zwölfsemestriges Meteorologiestudium umfasst ca. 3400 Stunden (ohne Selbststudium), dem gegenüber beträgt der Anteil des Faches Meteorologie an der ATPL-Ausbildung (nur) 146 Stunden, dieses entspricht vom Zeitumfang ca. 4 % der Unterichtszeit eines

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 15. Mai 2011 um 10:55 Uhr
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Geschrieben von: admin   
Montag, 08. November 2010 um 09:10 Uhr

Meteorologisches Briefing


Es gab sie auch in diesem Jahr wieder: Die Hammertage, an denen die großen Dreiecke und die langen Strecken geflogen worden. Spaß ohne Ende, wenn man als Pilot das Glück hatte, dabei zu sein.  Obwohl ich – wenn überhaupt – nur mittelbar daran beteiligt war: Hatte ich Dienst in der LBZ Berlin und dabei den „Segelflieger“ zu schreiben, interessierten mich im Nachgang auch immer die Ergebnisse im OnlineContest.  

Ab und zu gab es hierin auch mal ein Lob für einen Bericht, in der Regel wurde der „Wetterfrosch“ nicht erwähnt und dann gab es auch Piloten, die nach einem Flug – zu Recht oder zu Unrecht – den DWD-Segelflugwetterbericht kritisierten.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. November 2010 um 09:16 Uhr
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Wetter-Selfbriefing

Seminar für Segelflieger (Überblick)


 

 

Um sich auf das zu erwartende Wetter einzustellen, nutzen - zu Recht - viele Segelflieger die speziell für sie vom Deutschen Wetterdienst oder auch anderen Anbietern herausgegebenen Text-Berichte. Die DWD-Berichte erscheinen zweimal täglich und geben als Frühbericht eine Orientierung für den Flugtag bzw. als Abendbericht Hinweise für den Folgetag.


In diesen Standard-Produkten wird selbstredend nicht auf individuelle Zielstellungen einzelner Piloten eingegangen: Der eine Pilot plant vor Ort Einweisungsflüge, ein anderer wünscht sich, eine Strecke mit oder ohne Rückkehr zum eigenen Flugplatz zurückzulegen, ein dritter will - sehr nah an Wettkampfaufgabenstellungen - ein vorher abgestecktes Dreieck erfliegen. Auch Aussagen in den Berichten in der Form „... nachmittags einzelne Überentwicklungen/Gewitter..." sind durchaus üblich und der Natur der Sache angemessen, für den Piloten aber nicht konkret genug, um sich zu entscheiden.
Spätestens hier ist es notwendig, die Aussagen aus dem Segelflugwetterbericht in Hinblick auf die konkrete Aufgabe zu „verfeinern".

Aus den Äußerungen von Segelfliegern wird dabei deutlich, dass hierbei Unsicherheiten vorhanden sind. Besteht meistens noch

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 15. Mai 2011 um 11:04 Uhr
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